Netzwerkveranstaltung - Neustart nach Corona

Wie lässt sich ein „Update“ gestalten, um die junge Generation stärker mit einzubeziehen? 

In Kooperation mit dem Sportbund Rheinhessen, Sportbund Pfalz, Badischer Sportbund Nord, Sportkreis Bergstraße e.V. sowie dem TSV Mannheim von 1846 e.V. initiierte der Verein Sportregion Rhein-Neckar e.V. die Netzwerkveranstaltung „Neustart nach Corona“, am Montag, den 11.07.2022. 

Dr. Ulrich Becker, stellvertretender Vorsitzender der Sportregion Rhein-Neckar und Vizepräsident des Sportbunds Pfalz e.V. und Joachim Hefele, Vizepräsident des TSV Mannheim von 1846 e.V., begrüßten die Teilnehmenden. Im Anschluss führte Christian Berkes, Geschäftsführer des TSV Mannheim von 1846 e.V., mit seinem Impulsvortrag "Neustart nach Corona? Lasst uns ein Update wagen!" in die Netzwerkveranstaltung ein.

In einer Umfrage zu den aktuellen Herausforderungen im Sportverein bestätigten die Teilnehmenden, dass die Probleme das Generationsungleichgewicht der Mitgliedschaften, den Mangel an Personal sowie an Sportflächen und die Neugewinnung von Mitgliedern umfassen. Lösungen sind u.a. ein modernes Sportprogrammangebot, wobei auch digitale Strategien an Bedeutung gewinnen. Doch die Corona-Pandemie bietet für Sportvereine auch Chancen, Altbewährtes zu überdenken. Allgemein braucht es ein „Update“, um die Perspektive der neuen Generation in den Sportvereinen stärker mit einzubeziehen.

Unter Moderation von Alexander Beuerle, Abteilungsleiter Kommunikation und Vereinsentwicklung beim Sportbund Rheinhessen, tauschten sich die Vereinsvertreter in der Podiumsdiskussion über die Neuaufstellung im Sportverein aus. Dr. Ulrich Becker, Dr. Sabine Hamann, Vorsitzende des Sportkreis Mannheim, Christian Berkes, Dr. Joachim Vogt, Vorstandsvorsitzender des Vereins TSV Rot-Weiss Auerbach und Kirsten Korte, Geschäftsführerin Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V., debattierten über die Vereinbarkeit der Tradition mit der Modernisierung im Sportverein.

So betonte man, dass das Ehrenamt wieder an Aufmerksamkeit gewinnen müsse. Interkulturelle sowie internationale Programme könnten laut Christian Berkes das Angebot für die jüngere Generation attraktiver gestalten. Für einen erfolgreichen Neustart nach Corona dürfen strukturelle und kulturelle Veränderungen im Sport nicht außer Acht gelassen werden.

Im Anschluss gab es einen offenen Austausch mit den Teilnehmenden der Veranstaltung.

FOTOS: Fotostudio Schwetasch Mannheim

QUELLE: Sportregion Rhein-Neckar

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