Kooperationen statt Kahlschlag

In einem Schreiben an seine Mitglieder hat der Deutsche Städtetag angesichts der steigenden Energiepreise Vorschläge zur Einsparung gemacht. Unter anderem schlägt er die Aussetzung des Betriebs von Hallenbädern vor.

Dazu sagt Elvira Menzer-Haasis, die Präsidentin des Landessportverbandes Baden-Württemberg: „Es herrscht großes Unverständnis im Sport über die Vorschläge des Deutschen Städtetages, dass Kommunen freigestellt wird den Betrieb von Hallenbädern auszusetzen. Welche Auswirkungen solche Maßnahmen zur Folge haben, haben wir gerade erst durch die Lockdowns erfahren. Schwimmen haben ganze Jahrgänge von Kindern nicht mehr gelernt. Im Zweifelsfall kann dies gravierende Folgen haben. Wir verstehen, dass Kommunen angesichts der steigenden Energiekosten und Energieverfügbarkeit ihre Ausgaben auf den Prüfstand stellen bzw. energetische Einsparpotentiale prüfen, erwarten aber, dass sie statt eines Kahlschlages kreative Ideen entwickeln. So könnten etwa durch Kooperationen mehrerer Gemeinden ausreichend Wasserflächen für die Vereine zur Verfügung gestellt werden.“

QUELLE Landessportverband Baden-Württemberg

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