Forderung: Zugang zu Schule und Sportverein gleichbehandeln

Nach Vorgabe der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sollen für Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren die für den Schulbesuch geltenden COVID-19-Tests vom 1. Februar an keine Gültigkeit mehr für die Teilnahme am Sportbetrieb im Verein haben. Dies sorgt, wenn auch eine Impfempfehlung seit August ausgesprochen ist, sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Vorständen der Sportvereine für große Unruhe und großes Unverständnis.

Elvira Menzer-Haasis, Präsidentin des Landessportverbandes Baden-Württemberg (LSVBW), wendet sich diesbezüglich mit der eindringlichen Bitte an Schul- und Sportministerin Theresa Schopper, eine Lösung für diese Thematik herbeizuführen. Ein wichtiges Signal im Interesse der Kinder und Jugendlichen wäre die Rücknahme dieser Vorgabe. „Wir gehen davon aus, wenn Kinder und Jugendliche morgens in die Schule gehen dürfen, dass sie abends auch zum Training in den Sportverein gehen können“, sagt Menzer-Haasis. Die LSVBW-Präsidentin verweist auf die wissenschaftlich belegten positiven Wirkungen von Sport und Bewegung auf die psychische und physische Gesundheit.

Quelle: LSVBW

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