Wasserspaßwochen ein voller Erfolg

Langeweile soll bei den Schülerinnen und Schülern der Region gar nicht erst aufkommen, wenn die Sommerferien beginnen! Im Gegenteil – Spiel, Sport und Spaß sollen dann auf dem Stunden- bzw. Ferienplan stehen.

Für die Kinder der Jahrgänge 2006 bis 2012 bot die Sportkreisjugend im Sportkreis Mannheim daher auch in diesem Jahr wieder ihre beliebten Wasserspaßwochen zu Beginn der Ferienzeit an – trotz Corona. Jeweils eine Woche dauerte das abwechslungsreiche Ferienangebot zunächst im Freibad Mannheim-Sandhofen und dann im Stadtteil Rheinau. Sehr schnell ausgebucht waren die Angebote auch, denn die Aussicht auf spaßige, nasse Abenteuer mit Gleichgesinnten war verlockend. In Rheinau konnte dank des großen Andranges sogar noch eine zweite Woche angeboten werden.

Schnell wurde den Kindern bei dem vielseitigen Angebot klar, dass man im Freibad weitaus mehr unternehmen kann, als nur faul in der Sonne liegen oder gemütlich auf dem Wasser treiben. Das Betreuerteam rund um Pavla Snajdrova ließ sich einiges einfallen, wobei immer die Devise galt: Gemacht wird, was Spaß macht! Neben zahlreichen Angeboten im Wasser, zu denen auch schwimmende Basketballkörbe, Tore oder Tennisnetze verwendet wurden, gab es Aktivitäten an Land mit Pfeil und Bogen, Boulekugeln, Riesenmikado und vieles mehr.

Zwei bunte Zelte stand den mehr als 50 kleinen Wasserratten als Treffpunkt zur Verfügung. Wegen Corona war dieses Jahr alles ein bisschen anders – so wurde die Gruppe zum Beispiel innerhalb der Bäder noch einmal unterteilt, damit der Kontakt und die Ansteckungsgefahr minimal gehalten werden kann. Ein Hygienekonzept und ein Ausbruchsmanagementkonzept mussten erstellt werden – aber das ist ja mittlerweile die neue Realität. Viele Kinder genossen die Ablenkung von den letzten Wochen und die Abwechslung trotz teilweise geplatzter Urlaubsplänen.

Natürlich gab es für die kleinen Sportler an jedem Tag ein warmes Mittagessen, weil Bewegung an der frischen Luft und im Wasser bekanntlich Hunger macht. Hot-Dogs, Nudeln, Soße, Toast Hawaii oder auch Gegrilltes wurden frisch zubereitet.

Frisch gestärkt ging man dann wieder gemeinsam auf Rekordjagd, manchmal quer durch das Becken, manchmal in rasantem Tempo die Wasserrutsche herunter. Die Altersunterschiede der Kinder erledigten sich dabei schnell und die Freude am gemeinsamen Tun war stets im Vordergrund.

Am Ende der beiden Wochen waren sich Betreuer, die übrigens inzwischen meist mehrjährig dabei sind, und Teilnehmer einig: Die Wasserspaßwochen waren genau das Richtige für alle Daheimgebliebenen!

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